Warum eine Postkarte?

Als die Welt noch frei war


Voller Tatendrang und voller Energie saßen wir im Februar 2020 und haben über Frames, Schrift, Farben und die Machart unserer Frühlingskarte hin- und her überlegt.
Entwürfe wurden getestet, Farben gemixt, Moodboards erstellt (die gute alte Pinnwand), Adressen gesammelt und jetzt ist sie endlich fertig - und... 
Womit wir niemals gerechnet hätten: die Tour würde ausfallen müssen! Zumindest verlegt werden auf Sommer 2021. All die Hoffnung und das Leben, das im Frühlingsstimmenwalzer nur so sprüht, wurde verschoben, auf Pause gesetzt, vertagt. Dabei ist JETZT Sommer. Jetzt benötigen wir einen Strohhalm der Hoffnung, jetzt leiden meine Kollegen in der Kulturbranche, am Theater, im Einzelhandel. Was ich tun kann: Ihnen durch unsere Karte ein Beispiel sein. Wir machen weiter, wir finden Wege um zu proben, um den Frühlingsstimmenwalzer aufzunehmen. Wir finden Lösungen, um diese Herausforderung zu überstehen.
Was Sie tun können: Füllen Sie das Formular aus, erzählen Sie von uns, hören den Frühlingsstimmenwalzer und bleiben Sie tapfer und gesund!
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Und es ist Sommer. 
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Irmke, Tatjana und das Lied

Die Pianistin Tatjana Dravenau studierte Klavier an den Musikhochschulen in Essen, Detmold und Cardiff und wurde dort von Till Engel, Manja Lippert, Richard McMahon und Julian Jacobson ausgebildet. Sie bildet sich kontinuierlich weiter fort und arbeitet dafür nun zusammen mit Friedemann Berger, Musikhochschule München. Sie ist mit großem Engagement als Liedbegleiterin tätig und überträgt ihre Leidenschaft für das Kunstlied auf diejenigen, die ihr zuhören.


Mit Irmke verbindet sie die Leidenschaft für die Musik der Romantik. Beim internationalen Schumann Wettbewerb lernten sich die beiden kennen und arbeiten seitdem an Programmen zu Clara und Robert Schumann.

Mit Volker Höh

Konzert im Landtag Rheinland-Pfalz

„Die Sopranistin Irmke von Schlichting (…) ihre Karriere hat mittlerweile an Fahrt aufgenommen“. So  schrieb Manuel Wenda in der Wiesbadener Zeitung und berichtete von einem Konzert in der Reihe  musikalischer Nachwuchs stellt sich vor im Plenarsaal des Landtags. (…) Der Gitarrist Volker Höh begleitete ihre Darbietung. Danke hierfür Volker!  (…) Bereits in den ersten Sekunden von Franz Schuberts „Heidenröslein“ wurde klar, dass Großes sich anbahnte: Schlichting und Höh tauchten tief in den Geist der deutschen Romantik ein. Höh versteht  es, sein leises Instrument durchdringend zu spielen; der verschwommene und geheimnisumwobene  Klang der Gitarre und von Schlichtings voller Sopran mit seinem berückendem Timbre vereinigten sich  zu etwas Strahlendem.  Das Abendlicht schien durch Friedrich Silchers „Loreley“, Laszivität und verführerische Abgründe  wurden beschworen. Ein Wechselspiel der gleißenden Sonne des Südens und des Mondscheins über  Andalusien entspann sich in Volksliedern Manuel De Fallas.“

Oper

Uraufführung „Das Kreuz der Verlobten“ in Eupen
Oper ist auch immer visuell: das Bild oben in meiner Rolle des Wetters verdeutlicht, warum ich meinen  Beruf liebe. Alle belgischen Vorstellungen waren ausverkauft und bald darauf fand die deutsche  Erstaufführung dieser modernen Oper in Aachen statt. Die Presse überschrieb den Artikel mit folgenden Worten "Das Wetter spielt die Hauptrolle". Da lese ich begeistert weiter folgenden Satz: „Das Wetter hatte seinen Auftritt, und zwar einen überwältigenden, zu dem die hervorrgende Sopranistin Irmke von Schlichting mit Stimme, Darstellung und Ausstrahlung  bemerkenswert beitrug.“