Ensemble AVENIR. Live in Eupen

„So etwas Tolles, ein derartiges musikalisches Niveau habe ich bisher nur in Prag oder Wien genießen können, aber noch nie in unserem kleinen Eupen“, schwärmt Paula Maraite. Tatsächlich, was das Ensemble „Avenir“ um die Sopranistin Irmke von Schlichting zum Abschluss des Parkfestsamstags im Jünglingshaus zeigt, ist allerhöchstes Niveau. Vor allem aber ist es ein vielfältiges und unterhaltsames Programm, ohne jedwede Allüren, das Grenzen durchbricht."
 

Zum Grenzecho

 

Die Frühlingsstimmen

Pressetext

Ensemble Avenir – „Frühlingsstimmen“

 

Die Corona-Pandemie stellte, wie weltweit viele Musikerinnen und Musiker, auch die ostbelgische Sopranistin Irmke von Schlichting und ihr Ensemble AVENIR. vor ganz neue Herausforderungen. Diese jedoch nahmen die fünf Musiker mit Elan und Kreativität an: Im Frühjahr 2021 spielten sie insgesamt sechs Online-Konzerte – und nehmen „nebenbei“ auch noch ein neues Album auf. Irmke von Schlichting freut sich über viele neue musikalische Inspirationen: „Nach dem Wechsel der Pianistin Carmen Stefanescu zu uns, und dem wirklich bedeutenden Meisterkurs in Bayreuth bei Petra Lang, habe ich meine künstlerische Vision wiedergefunden“, sagt sie.

 

Stefanescu ist eines von zwei neuen Gesichtern im Ensemble - neben Ferdinand Ries an der Violine. Von Schlichtings langjährige Mitstreiter, der Gitarrist Ralf Spengler und Ludwig Kuckartz am Bass, sind natürlich weiterhin mit von der Partie.

 

Vielleicht liegt es daran, dass dieser Frühling so bedeutend für das Ensemble AVENIR. war, vielleicht ist es aber auch einfach nur die leidenschaftliche Begeisterung für dieses besondere Stück: Das Ensemble hat sich nun an die „Frühlingsstimmen“ von Johann Strauß gewagt. „Das Arrangement von Andreas J. Winkler und der Text der belgischen Autorin Nadja Heck wurde uns auf den Leib geschrieben“, schwärmt Irmke von Schlichting. Im Hansa-Haus-Studio Bonn bei  dem Grammy prämierten Tonmeister Klaus Genuit verewigten die fünf Musiker jetzt, mit Unterstützung der Harfenistin Ewa Matejewska, die „Frühlingsstimmen“. Am 18. Juni erscheinen sie digital auf Genuitmusik und sind auf den bekannten digitalen Plattformen erhältlich.

 

Warum eine Postkarte?

Als die Welt noch frei war


Voller Tatendrang und voller Energie saßen wir im Februar 2020 und haben über Frames, Schrift, Farben und die Machart unserer Frühlingskarte hin- und her überlegt.
Entwürfe wurden getestet, Farben gemixt, Moodboards erstellt (die gute alte Pinnwand), Adressen gesammelt und jetzt ist sie endlich fertig - und... 
Womit wir niemals gerechnet hätten: die Tour würde ausfallen müssen! Zumindest verlegt werden auf Sommer 2021. All die Hoffnung und das Leben, das im Frühlingsstimmenwalzer nur so sprüht, wurde verschoben, auf Pause gesetzt, vertagt. Dabei ist JETZT Sommer. Jetzt benötigen wir einen Strohhalm der Hoffnung, jetzt leiden meine Kollegen in der Kulturbranche, am Theater, im Einzelhandel. Was ich tun kann: Ihnen durch unsere Karte ein Beispiel sein. Wir machen weiter, wir finden Wege um zu proben, um den Frühlingsstimmenwalzer aufzunehmen. Wir finden Lösungen, um diese Herausforderung zu überstehen.
Was Sie tun können: Füllen Sie das Formular aus, erzählen Sie von uns, hören den Frühlingsstimmenwalzer und bleiben Sie tapfer und gesund!
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Und es ist Sommer. 
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